Skifahren ist die beliebteste Wintersportart in Deutschland. Mehr als sieben Millionen Deutsche fahren regelmäßig Ski, dazu kommen noch 2,3 Millionen Langläufer und knapp 2 Millionen Snowboarder. Wir haben Dir auf dieser Themenseite hilfreiche Tipps & Infos rund ums Skifahren zusammengestellt.

INHALT

  1.  Entwicklung des Skisports
  2.  Tipps für Skifahr-Einsteiger: Das musst Du wissen – und solltest Du können
    Piste ist nicht gleich Piste 
    Runter geht’s immer
    Bitte als Skifahrer niemals unvorbereitet auf die Piste
  3.  Diese Ausrüstung brauchst Du zum Skifahren
    Die richtige Ski-Ausrüstung
    Die passende Skibekleidung
  4. Die schönsten Skigebiete
  5. Praktische Tipps für Deinen nächsten Skiurlaub
    Wann fährt der letzte Lift?
    Mach es Ski-Dieben schwer
    Wo ist der beste Après-Ski (für Dich)?

1. Entwicklung des Skisports

Die Ursprünge des Skifahrens liegen in Norwegen, genauer in der Region Telemark. Von hier wurden Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Ski in den Alpenraum importiert. Die steileren Berghänge erforderten eine etwas andere Fahrweise, um gefahrlos nach unten zu gelangen. So entwickelten frühe Ski-Profis wie Mathias Zdarsky neue Techniken wie das Stemmfahren. Daraus entwickelte sich später der erste alpine Skischwung. Spätestens damit war aus der Fortbewegung im Schnee eine neue Sportart geworden: Das alpine Skifahren.

Zum Breitensport wurde der alpine Skilauf erst ab den 1950er Jahren durch den Bau von ersten Schleppliften und Gondeln. Zuvor hatte vor dem kurzen Abfahrts-Vergnügen immer der deutlich längere und anstrengendere Aufstieg gestanden. Für Skitourengeher macht diese Kombination aber noch heute ihren besonderen Reiz aus.

Neben Abfahrtsskilauf und Skitouren gibt es noch den Skilanglauf, der allerdings auf eher gerader Strecke im Tal ausgeübt wird.

Mit der Sportart entwickelte sich natürlich auch die Outdoor-Bekleidung weiter – die war früher Welten von dem entfernt, was wir heute auf der Piste tragen. Lass Dir von Hubert Schöffel persönlich erzählen, wie die Outdoor-Bekleidung früher aussah. 

 


2. Tipps für Skifahr-Einsteiger:
Das musst Du wissen – und solltest Du können

Auch fürs Skifahren gilt: Je früher Du damit anfängst, desto besser. Viele Skischulen bieten Skikindergärten, in denen Kinder ab drei Jahren erste Erfahrungen auf Skiern machen können. Doch auch als Erwachsener kannst Du natürlich noch mit dem Skifahren beginnen.

Genau wie die lieben Kleinen solltest Du diese sehr herausfordernde Sportart in einer Skischule mit fachkundigen Skilehrern lernen. Ob Du dies lieber in einer Gruppe oder mit Privatlehrer tust, ist Dir und Deinem Geldbeutel überlassen. Dein Skilehrer erklärt Dir an Dein jeweiliges Können angepasst, wie Du heil die Piste herunterkommst. Zu Anfang geht das am besten mit dem Schneepflug – auch Pizzastück genannt – und dem abwechselnden Be- und Entlasten Deiner Ski. So schaffst Du erste Kurven und regulierst Deine Geschwindigkeit. Mit dem Fortschritt Deines skifahrerischen Könnens wird das Pizzastück immer kleiner,  bis Du schließlich den Parallelschwung schaffst.

Skifahren: Piste ist nicht gleich Piste

Wer zum ersten Mal ohne Skilehrer unterwegs ist, der steht plötzlich vor neuen Herausforderungen: Wo fahre ich hin und welche Piste nehme ich? Zur Beantwortung dieser Frage gibt es in jedem Skigebiet Karten, in denen die Pisten und Lifte eingezeichnet sind. Um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, achte bei der Auswahl Deiner Tour auf die Farben der Pistenmarkierung. Sie geben den Schwierigkeitsgrad der Skipiste an:

  • Grüne Pisten:
    Grün ist nicht nur die Farbe der Hoffnung, sondern auch die der einfachsten Hänge, liebevoll „Idiotenhügel“ genannt. Hier üben die absoluten Einsteiger.
  • Blaue Pisten:
    Blaue Pisten sind die einfachsten Pisten und für Anfänger geeignet. Das Gefälle beträgt hier maximal 25 Prozent und sie sind in der Regel schön breit.
  • Rote Pisten:
    Um eine rote Piste zu meistern solltest Du schon ein fortgeschrittener Skifahrer sein. Bei überwiegend 40 Prozent Gefälle brauchst Du hier deutlich mehr Kraft und Können, um sicher unten anzukommen.
  • Schwarze Pisten:
    Auf eine schwarze Piste sollten sich nur wirklich geübte Skifahrer wagen: Das Gefälle liegt bei mehr als 40 Prozent und die Piste ist zusätzlich stellenweise sehr schmal, vereist oder buckelig – oder alles zusammen.

Skifahren: Runter geht’s immer

Du hast Dich überschätzt, Dich verfahren oder breitschlagen lassen mitzukommen? Jetzt stehst Du auf einer zu schweren Piste und weißt nicht weiter? Keine Panik, denk an den Satz: „Runter geht’s immer!“

  • Schalte einen Gang zurück: Stirb nicht in Schönheit sondern fahre in Sicherheit! Mach es wie ein Anfänger auf dem „Idiotenhügel“ und kehr zum guten alten Schneepflug zurück. Ein wenig breitbeinig fährt es sich deutlich sicherer.
  • Im schlimmsten Fall stellst Du Dich parallel zum Hang und rutschst seitlich ab. Damit machst Du Dich zwar bei den anderen Skifahrern nicht allzu beliebt, aber Du kommst heil herunter.

Bitte als Skifahrer niemals unvorbereitet auf die Piste

Skifahren macht Spaß und ist ein echter Kalorienkiller: Beim Abfahrtslauf werden ungefähr 450 Kalorien pro Stunde verbrannt. Das heißt jedoch im Umkehrschluss auch, dass Du viel Kraft und Kondition brauchst. Beides solltest Du vor Deinem ersten Skitag gezielt aufbauen, insbesondere die besonders beanspruchten Partien Oberschenkel-, Gesäß und Rumpfmuskulatur.

Konditionstraining und Skigymnastik

Im Herbst bieten viele Sportvereine oder Fitnessstudios extra für Skifahrer spezielles Konditionstraining und Skigymnastik an.

Das Skitraining kannst Du auch in Deinen Alltag integrieren. So kannst Du Dich beispielsweise Dehnen, indem Du nach dem Duschen Deine Füße im Stehen abtrocknest, ohne dabei die Knie zu beugen. Und für Deine Ausdauer nimmst Du einfach öfter einmal die Treppen statt des Aufzugs!

» Sport im Winter: Diese 6 Dinge solltest Du wissen 

 


3. Diese Ausrüstung brauchst Du zum Skifahren

Bevor Du Dich auf die Piste schwingst, brauchst Du eine gute und passende Ausrüstung. Das beinhaltet einerseits die entsprechende Bekleidung, andererseits natürlich Ski und Skistiefel.

Die richtige Ski-Ausrüstung

  • Die Ski: Heutzutage haben sich für den normalen Gebrauch Carving-Ski durchgesetzt, die dank ihrer Taillierung schön leicht drehen und Dir das Kurvenfahren erleichtern. Es gibt eine Fülle an unterschiedlichen Modellen und Varianten für unterschiedliches Fahrkönnen und Pisten. Lass Dich unbedingt von einem Fachmann beraten, welches Ski-Modell das Richtige für Dich ist.
    Tipp: Wenn Du Dich nicht für ein Ski-Modell entscheiden kannst, dann leih Dir einfach Ski zum Testen aus. Einen Skiverleih gibt es an so ziemlich jeder Talstation und Du kannst zwischendurch wechseln, wenn Du mit einem Modell nicht zurechtkommst!
  • Die Skibindung: Sehr häufig gibt es Bindung und Ski im Set, ansonsten lass Dich auch hier beraten, welche Bindung  besonders zu empfehlen ist. Bei der Bindung ist es wichtig, dass sie von einem Fachmann auf das Fahrkönnen, die Körpergröße und das Gewicht des Skifahrers richtig eingestellt wird. Ansonsten kann es vorkommen, dass sie sich bei einem Sturz nicht öffnet. Das kann zu schlimmen Verletzungen führen.
  • Skischuhe: Zwar kannst Du auch Skischuhe im Skiverleih bekommen, doch wenn Du regelmäßig Ski fährst, sind eigene Skistiefel eine sinnvolle Investition. Das Wichtigste ist: Der Skistiefel muss passen! Viele Skifahrer kaufen ihre Stiefel ein wenig zu groß, doch das ist beim Skifahren fatal. Wenn Du nämlich in Deinen Stiefeln schwimmst, verschlechtert sich die Kraftübertragung vom Fuß auf den Ski. Um beim Anprobieren einschätzen zu können, ob der Stiefel gut passt oder Dich drückt, solltest Du ihn mindestens 20 Minuten lang tragen.
    Tipp: Einige Fachgeschäfte bieten eine Fuß-Vermessung an. Danach kann Dir der Verkäufer genau sagen, welche Modelle für Dich in Frage kommen, und von welchen Du lieber die Finger lassen solltest, wenn Du keine Wasserblasen an den Füßen riskieren willst.
  • Skistöcke: Sie erleichtern Dir die Schwünge und gehören unbedingt zu Deiner Skiausrüstung.
  • Skihelm: Bei einem Sturz oder gar Zusammenprall mit anderen Skifahrern schützt der Helm Deinen Kopf. Moderne Skihelme sind angenehm leicht. Wichtig ist, dass Dein Skihelm zu Deiner Kopfform passt.
  • Skibrille: Sie schützt Deine Augen je nach Wetterlage vor zu viel Sonneneinstrahlung, Wind oder Schnee.
  • Handschuhe: Sie sind ganz wichtig, damit Dir Deine Finger nicht abfrieren.

Wichtig ist auch, dass Du vor der Saison Deine komplette Ausrüstung kurz überprüfst, damit Du am ersten Tag auf der Piste keine bösen Überraschungen erlebst: » Winter-Check: Ist Deine Ausrüstung startklar?

Die passende Skibekleidung

Skifahren macht Spaß – doch nur mit der richtigen Bekleidung. Denn wenn Du frierst oder schwitzt, ist der Spaß nur noch halb so schön! Darum solltest Du einige Dinge bei der Wahl Deiner Skibekleidung beachten:

Sehr empfehlenswert ist, sich nach dem Zwiebelprinzip, also in mehreren dünnen Schichten, anzuziehen. So kannst Du schnell auf Temperaturschwankungen reagieren. Ein ganz wichtiger Punkt: Deine Bekleidung sollte regen- und winddicht, aber atmungsaktiv sein. So wird Feuchtigkeit vom Körper weg nach außen transportiert, Regen oder Schnee dringen aber nicht herein.

Diese Kleidungsstücke brauchst Du beim Skifahren:

  • Funktionsskiunterwäsche: Die Skiunterwäsche transportiert die Feuchtigkeit des Körpers nach außen ab, so dass die Haut schön trocken bleibt. So hilft die Funktionswäsche bei der Regulierung Deiner Körpertemperatur.
  • Skisocken: Mit speziellen Skisocken vermeidest Du Druckstellen und Blasenbildung im Skistiefel. Darüber hinaus sollte auch dieses Kleidungsstück wärmend und funktional sein.
  • Fleecejacke: Fleece  eignet sich hervorragend als Material der Midlayerjacke, also der mittleren Schicht bei der Skibekleidung, denn es transportiert Nässe ebenfalls nach außen. An milderen Tagen empfiehlt sich ein Skirolli aus etwas dünnerem Stoff.
  • Skijacke: Moderne Skijacken sind dank neuer Stoffe und Materialien relativ dünn und trotzdem maximal warm. Besonders empfehlenswert sind Funktionsjacken, die sowohl atmungsaktiv, als auch wasser- und winddicht sind. Immer genau richtig temperiert bist Du mit einer Schöffel-Jacken mit ZipIn!-Funktion. Mit einem Reißverschluss werden passende Außen- und Innenjacke miteinander verbunden.
    Unsere große Kaufberatung für Deine Skijacke findest Du hier: » Welche Skijacke ist die Richtige für Dich?
  • Skihose: Auch diese sollte atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend sein.
  • Accessoires: Unsere Tipps für die besten Winter-Accessoires findest Du hier: » Unsere liebsten Winter-Accessoires

So bist Du bestens sowohl für rasante Abfahrten als auch lange Sesselbahnfahrten in luftiger Höhe ausgestattet.

 


4. Die schönsten Skigebiete

Weltweit gibt es rund 5.000 Skigebiete in 66 Ländern. Die meisten Skigebiete liegen in den Alpen, doch auch in für uns exotischen Regionen wie Südafrika, Iran, Israel und Kasachstan gibt es Skigebiete. Bis vor einigen Jahren galt das Skigebiet in Gulmarg / Indien als das höchstgelegene Skigebiet der Welt. Dessen Bergstation liegt auf knapp 4.000 Meter Höhe.

Mittlerweile darf sich das „Jade Dragon Snow Mountain Ski Resort“ mit dem Titel des höchsten Skigebietes der Welt schmücken. Es liegt in der Provinz Yunnan im Südwesten Chinas und befindet sich zwischen 4.500 Meter und 4.700 Meter Höhe. Trotz der Schneesicherheit ist der Pistenspaß eher begrenzt: Skifahrern und Snowboardern steht gerade einmal ein Pistenkilometer zur Verfügung.

Skigebiete in Deutschland

Hiesige Skigebiete sind natürlich deutlich tiefer angesiedelt, doch selbst in deutschen Mittelgebirgen kann Ski gefahren werden. Und das nicht einmal wenig: Die Pisten im Schwarzwald gehen bis auf 1.448 m hinauf und bieten insgesamt 150 Kilometer zum Abfahren. (Hier findest Du die schönsten Skigebiete in den deutschen Mittelgebirgen.)

Das bekannteste deutsche Skigebiet ist die Zugspitze; auch in Oberstdorf und Winterberg sind größere Skigebiete. Ansonsten gibt es im Allgäu und in den Chiemgauer Alpen einige Liftanlagen.

Skigebiete in Österreich

Quasi vor der Tür in Österreich liegen einige der schönsten, größten und beliebtesten Skigebiete der Welt: Zu den größten Skigebieten zählt Ski Arlberg mit 305 km Piste; Warth am Arlberg ist gleichzeitig das schneereichste Skigebiet in Europa.

Die Größe betreffend auf Platz 2 liegt die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental, zu der der beliebte Skiort Kitzbühel gehört, und dicht dahinter der Skicircus Saalbach-Hinterglemm.

Skigebiete in Frankreich

Die Skigebiete in den französischen Alpen bieten meist sehr gute Bedingungen, da sie sehr hoch liegen. Auch das größte Skigebiet der Welt ist in Frankreich. In Les Portes du Soleil im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz können Skifahrer insgesamt 600 gespurte Pistenkilometer abfahren, nachdem sie mit einer der 196 Liftanlagen hinaufgefahren sind.

Skihallen

Einmal schnell auf eine Stunde zum Skifahren? Auch im Flachland? Das geht – in einer Indoor Skihalle. Auf künstlichem Schnee kann hier das ganze Jahr hindurch Ski gefahren werden.

Die größte Skihalle der Welt war lange Zeit „Ski Dubai“ in Dubai. Sie hat eine schneebedeckte Fläche von 22.500 m² und insgesamt fünf Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die längste ist 400 Meter lang. Sie wurde jedoch mittlerweile vom Indoor-Skizentrum in Harbin / China abgelöst: Hier gibt es ganze 80.000 m² Skifläche! Und in Dubai wird inzwischen auch schon wieder gebaut…

In Deutschland gibt es ebenfalls mehrere Skihallen. Sie liegen überwiegend im nördlichen Bereich des Landes.

Aber auch, wenn Skihallen für den ein oder anderen vielleicht besser sind als nichts – an das echte Draußen-Feeling kommen Skihallen natürlich leider nicht heran.

Weitere Skigebiete, Regionen und Ideen findest Du hier:

» Entdecke das Freeride- und Skitourenparadies Norwegen
» So glücklich macht Skifahren in den Dolomiten
» Kitzbühel: Skipisten für alle Ansprüche
» Willkommen im Outdoor-Paradies Innsbruck
» Entdecke das Trattenbachtal
» Das musst Du über Wintercamping im VW-Bus oder Wohnmobil wissen

 


5. Praktische Tipps für Deinen nächsten Skiurlaub

Skifahren macht Spaß – birgt jedoch auch einige Gefahren. Deswegen haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengefasst, was Du für Dein Skiabenteuer unbedingt wissen musst: » Sicher unterwegs beim Skifahren: Darauf solltest Du achten.

Neben echten Gefahren gibt es aber auch noch bloße Unannehmlichkeiten. Die sind zwar nicht ganz so schlimm, aber Du kannst auch gut und gerne drauf verzichten. Hier unsere Tipps, wie Du Dich dagegen wappnen kannst:

Wann fährt der letzte Ski-Lift?

Die meisten Skigebiete heute sind riesig. Dank Skischaukeln und Gondel-Verbindungen kommst Du ganz schön herum. Doch behalt im Auge, wo Dein Ausgangspunkt ist und wie Du hinkommst – und wann der letzte Lift dorthin fährt. So ein Aufstieg direkt unter einem abgestellten Sessellift ist alles andere als entspannend.

Mach es Ski-Dieben schwer

Bewegung an frischer Luft macht hungrig: Zeit für einen Einkehrschwung. Die Ski lässt Du wie alle anderen auch draußen vor der Hütte. Für Ski-Diebe ist das natürlich perfekt: Eine Vielzahl an Skimodellen lehnt unbeobachtet in den Ski-Ständern, fertig zum Abtransport. Um es Ganoven nicht zu leicht zu machen, tausche einfach mit einem Mitfahrer einen Ski und stell die unpassenden Paare weit voneinander entfernt ab.

Wo ist der beste Après-Ski (für Dich)?

Der perfekte Ski-Tag wird erst richtig rund durch den perfekten Ausklang. Der sieht jedoch für jeden Skifahrer anders aus. In den meisten Ski-Orten gibt es die unterschiedlichsten Après-Ski-Lokalitäten. Stell sicher, dass Du in der richtigen landest. Wer lieber gediegen speisen möchte, kann mit „Hölle, Hölle, Hölle“-Gaudi nicht so viel anfangen – und umgekehrt.

 

Und nun: Viel Spaß beim Skifahren!