Pistengaudi in den Dolomiten – rein in den Ski-Winter!

Auf den Brettern raus in den Dolomiten – Schöffel Fan Christina Geyer hat uns einen Bericht über ihr erstes Ski Wochenende der neuen Saison geschickt. Den wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten: 😉

Es gibt Wochenenden, die sind wirklich nahezu perfekt. In unserem Falle bestanden die Zutaten aus Kaiserwetter, guter Freundschaft, Brettern an den Füßen – und natürlich: den Dolomiten.

Uns hat es nach Obereggen im Eggental unweit von Bozen verschlagen. Der kleine Ort liegt hoch oben im Latemargebirge, das nicht umsonst den Ruf als besonders ruhiges Massiv genießt. Wenn es im Rosengarten und in Gröden eng wird, kann man sicher sein: In Obereggen verlieren sich die Massen.

Im Sommer 1970 wagten elf junge Männer das damals Undenkbare und gründeten ein Skigebiet im verschlafenen Obereggen, das seinerzeit gerade einmal über einen einzigen Betrieb à 20 Betten verfügte. Nur zwei Jahre später wurden die ersten Liftanlagen an den westlichen Hängen des Latemargebirges in Betrieb genommen. Das Ski Center Latemar feierte seine Eröffnung.

Abfahrtsspaß pur in den Dolomiten

Wir überzeugen uns selbst von seinen Qualitäten, starten direkt mit den Skiern vom Hotel auf die Piste und verstehen gleich nach der ersten Abfahrt, warum Obereggen in der Kategorie Pistenpflege zum Testsieger gekürt worden ist. Die Pisten sind erstklassig präpariert, wir fahren wie auf Watte, hinter uns schießen die schroffen Felsen der Dolomiten senkrecht aus der Piste empor.

Bis auf 2.500 m erstreckt sich das Skigebiet und über 48 km großteils roter Abfahrten. Breite Pisten, die man ungelogen mehrmals täglich für sich alleine hat – wir halten auch die zweite Auszeichnung für gerechtfertigt, die das Eggental zum „führenden Skigebiet bis 60 Pistenkilometer“ gekürt hat.

Einkehrschwung. Wir genießen Minestrone in der Mittagssonne auf der Terrasse der Berghütte Passo Feudo und können uns erst wieder losreißen, als uns trotz spätsommerlicher Temperaturen etwas fröstelig wird.

Wieder mit Skiern unter den Füßen überqueren wir mal eben die Grenze von Südtirol ins Trentino und sind flugs wieder warmgelaufen. Wir testen sie alle aus, die Pisten: Die mit 3,2 km längste („Tresca“), die mit einer Neigung von 58% steilste („Pala Santa“) und die Europacup Slalom-Abfahrt, die Maierl-Piste.

Zwei Minuten vor Liftschluss schwingen wir in die Einfahrt des Schlepplifts ein und setzen mit dem letzten Durchlauf zur finalen Abfahrt an. Die Dämmerung hängt bereits in den Gipfeln, als wir sehr zufrieden unsere Skier abschnallen, noch etwas Sonne genießen und auf einen wundervollen Tag in den Bergen zurückblicken. Ein „Ich bin raus.“-Tag, der alles bereitgehalten hat, um abends glücklich zu sein.

Ihr wollt noch mehr Facts, Wissen und interessante Storys erfahren. Dann werft einen Blick in unsere „Ich bin raus.“ Kategorie. 😉

"Ich bin raus."

Zwei Minuten vor Liftschluss schwingen wir in die Einfahrt des Schlepplifts ein und setzen mit dem letzten Durchlauf zur finalen Abfahrt an. Die Dämmerung hängt bereits in den Gipfeln, als wir sehr zufrieden unsere Skier abschnallen, noch etwas Sonne genießen und auf einen wundervollen Tag in den Bergen zurückblicken. Ein „Ich bin raus.“-Tag, der alles bereitgehalten hat, um abends glücklich zu sein.

Ihr wollt noch mehr Facts, Wissen und interessante Storys erfahren. Dann werft einen Blick in unsere „Ich bin raus.“ Kategorie. 😉

"Ich bin raus."

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