Für Schneesportler ist der Winter die schönste Jahreszeit. Doch Deine Bergabenteuer solltest Du gewissenhaft vorbereiten. Anders als bei Wanderungen im Sommer musst Du Dich im Winter neben der Wetterlage auch mit der Schneesituation auseinandersetzen. Wir haben für Dich die größten objektiven und subjektiven Gefahrenherde im Winter beleuchtet und zahlreiche Tipps zusammengestellt. Denn der Schnee soll vor allem eines bringen: Spaß!

INHALT
Den Winter nicht unterschätzen: Alpine Gefahren
1. Mit dem richtigen Fitnesstraining Verletzungen vorbeugen
2. Sicherheit auf der Piste: Balance zwischen Gaudi und Verantwortung
3. Sicherheit bei Skitouren: gesunde Selbsteinschätzung
4. Das kannst Du dem Lawinenlagebericht entnehmen
5. Sicherheit abseits der Piste: Gefahrenlagen richtig einschätzen

Den Winter nicht unterschätzen: Alpine Gefahren

Gemeinhin unterscheidet man alpine Gefahren in objektive und subjektive Gefahren. Objektive Gefahren sind solche, die von den Fähigkeiten des Berggehers weitestgehend unabhängig sind – also Gefahren, die Dir die Natur entgegensetzt.

Hierzu zählen Wettererscheinungen wie Sonne, Kälte, Nässe, Gewitter, Nebel, Sturm, außerdem Stein- und Eisschlag, Lawinen, Gletscherspalten, Schneebeschaffenheit und Dunkelheit. Schutz bietet Dir lediglich eine gute Tourenplanung und ein großer Wissensschatz in Bezug auf Wetter, Orientierung und Lawinenkunde.

Subjektive Gefahren sind wiederum diese, die sich auf Unsicherheitsfaktoren beziehen, die vom Menschen selbst hervorgerufen werden: Selbstüberschätzung, mangelndes Können, fehlende Erfahrung, schlechte gesundheitliche Verfassung, psychische Blockade, unzureichende Fitness, negative Gruppendynamik sowie fehlerhafte Ausrüstung.

Das Konzept suggeriert, dass Du nur die subjektiven Gefahren beeinflussen könntest. Dabei musst Du keineswegs die objektiven Gefahren einfach so in Kauf nehmen. Mit gewissenhafter Tourenplanung kannst Du auch vermeintlich schicksalhaften Ereignissen wie Steinschlag und Lawinenabgängen teilweise vorbeugen, ohne ganz auf Deinen Lieblingssport verzichten zu müssen!

Die häufigste Unfallursache

Unfälle haben zumeist nicht nur eine Ursache, sondern sind ein Resultat verschiedener Vorkommnisse und Unachtsamkeiten. Die größte Herausforderung ist, seine eigenen Grenzen richtig einzuschätzen – und sein Können nicht zu überschätzen. Am Ende ist der überambitionierte Mensch die größte Gefahr für sich selbst – in über 80% der Fälle ist ein Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen.

Gute Vorbereitung und tadellose Ausrüstung sind Deine Lebensversicherung. Wie Dir das gelingt, erläutern wir Dir fürs Skifahren auf der Piste, beim Skitouren und Freeriden.

1. Mit dem richtigen Fitnesstraining Verletzungen vorbeugen

Laufen hält das ganze Jahr über fit | © blas/ Fotolia.com

Eine gute Fitness ist ein vorbeugender Faktor, um Gefahrenpotential zu vermindern. Den größten Effekt erzielst Du, wenn Du Dich ganzjährig fit hältst. Joggen geht auch im Winter: mit griffig besohlten Trailrunningschuhen und/ oder Spikes an Deinen Laufschuhen. Regelmäßiges Wandern, Fahrradfahren und Schwimmen im Rest des Jahres zahlt sich in der Skisaison ebenfalls aus. Mit Yoga trainierst Du ganzheitlich Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewichtssinn. Zusätzlich dienen die regelmäßigen Dehnübungen der Prävention.  (» Sport im Winter: Darauf solltest Du achten )

Aber auch für diejenigen, die nur einmal im Jahr Ski fahren und auch sonst kaum Sport treiben, haben wir ein paar Tipps parat. Kleine Übungen, die Du easy in den Alltag integrieren kannst, bereiten Dich auf Deine Skiausflüge vor.

Für einen sichtbaren Erfolg beginne Dein Training sechs bis acht Wochen vor dem Skiurlaub. Es reichen drei bis viermal 20 Minuten in der Woche. Ausdauersport wäre eine gute Ergänzung, ist aber kein Muss. Vergiss nicht, Dich vor jeder Trainingseinheit aufzuwärmen und Dich danach zu dehnen. Grundsätzlich findest Du online eine Vielzahl von Kraftausdauerübungen, für die Du nur Dein Körpergewicht benötigst.

Effiziente Übungen für einen kräftigen Körper

  • Abfahrtshocke: Diese Übung dient der Stärkung Deiner Oberschenkelmuskulatur und Stabilisierung Deines Rumpfes. Stelle Dich hüftbreit hin, beuge Deine Knie bis Deine Oberschenkel in etwa parallel zum Boden stehen. Dein Rücken sollte gerade bleiben, Deine Knie nicht über die Fußspitzen hinauszeigen. Die Arme streckst Du nach vorne aus. Halte diese Position dreimal 20 Sekunden. Nun verlagere Dein Gewicht abwechselnd von links nach rechts. Schlussendlich kannst Du auch in der Position Kniebeugen machen. (zweimal 15 Wiederholungen)
  • Ausfallschritte: Für eine bessere Koordination sowie stabile Knie und Sprunggelenke mache einen Ausfallschritt nach vorne. Achte auf einen geraden Rücken und dass das vordere Knie in einem 90-Grad-Winkel und hinter der Fußspitze steht. Hinteres Knie bis knapp über den Boden senken, dann Bein wieder strecken.
  • Gleichgewichtsübung: Dein Gleichgewichtssinn wird beim Skifahren oft herausgefordert. Übungen sollten einerseits Deine Balance fördern, aber andererseits auch Deine Muskulatur stärken, damit Du im Bedarfsfall schnell die notwendige Gegenbewegung ausführen kannst. Die Balance trainierst Du, indem Du einbeinig auf einer instabilen Unterlage (zum Beispiel einem Kissen) mindestens 20 Sekunden balancierst. Das Bein streckst Du komplett nach hinten aus.
  • Unterarmstütze: Auch als Planks bezeichnet, unterstützt diese Übung den Aufbau Deiner Rumpf- und Bauchmuskulatur. Starte im Vierfüßlerstand. Lege Deine Ellbogen parallel am Boden ab und komm in den Unterarmstütz. Balle Deine Hände zur Faust. Stell nun beide Beine gestreckt nach hinten hüftbreit auf Deinen Ballen ab. Spann Deine Rumpfmuskulatur aktiv an und halte diese Position für eine Minute, atme dabei gleichmäßig weiter.

2. Sicherheit auf der Piste: Balance zwischen Gaudi und Verantwortung

Hütteneinkehr an der Zugspitze | © Alexander Ewert / Fotolia.com

Sonniges Wetter, perfekt präparierte Pisten und eine ausgiebige Einkehr auf der Skihütte machen Deinen Skitag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Damit das nicht durch negative Ereignisse getrübt wird, haben wir ein paar Tipps für Dich, wie Du eine Balance zwischen Pistengaudi und Verantwortung herstellen kannst.

Helm: Der sollte ganz oben auf Deiner Liste stehen. Obwohl es im Alpenraum keine Helmpflicht gibt, solltest Du Dir unbedingt einen Helm zulegen. Auch wenn Du defensiv fährst, tut es ein anderer nicht. Fremdverschulden ist eine häufige Unfallursache.

Überschätze Dich nicht: Oberste Regel auf der Piste ist es, seinem Können entsprechend zu fahren. Sei nicht zu schnell unterwegs und fahre nur Pisten, die Du bewältigen kannst (blau für Einsteiger, rot und schwarz nur für Fortgeschrittene Fahrer). Außerdem ist eine rücksichtsvolle Fahrweise wichtig. Passe Deinen Fahrstil immer den Pistenbedingungen an. Du solltest versuchen, immer absolute Kontrolle über Deine Ski zu behalten – zu Deinem eigenen und zum Schutz anderer. Dazu gehört auch:

Achte auf andere Skifahrer! Wenn Du schneller unterwegs bist, behalte immer den Überblick über die Pistensituation, versuche die Reaktionen anderer vorherzusehen und sei immer darauf gefasst, blitzschnell zu reagieren.

Unterwegs mit Kindern: Kinder unter 1,25 Metern dürfen nur in Begleitung Erwachsener Sessellift fahren. Achte bei der Ausrüstung Deiner Kinder auf möglichst farbenfrohe Kleidung, damit sie gut gesehen werden.

Gelegenheits-Skifahrer: Falls Du kein routinierter Skifahrer bist, frische Deine Kenntnisse regelmäßig auf. Nimm Dir entweder Privatstunden oder an einem Kurs teil, um die wichtigsten Technikfehler gleich zu Beginn auszumerzen.

Skifahrer mit Rucksack: Achte darauf, dass Du keine losen Bänder an Dir baumeln hast. Die könnten sich am Sessellift verhaken. Außerdem verstaue Deinen Rucksack immer gut im Lift. Nimm ihn am besten auf den Schoß.

Skiservice: Vor der Saison empfiehlt sich ein Ausrüstungscheck. Am besten bringst Du Deine Ski zum Skiservice. Überprüfe außerdem, ob Deine restliche Ausrüstung noch den gängigen Standards entspricht.

Schutzausrüstung: Wie oben bereits erwähnt: Helm ist „Pflicht“. Bei offensiverer Fahrweise oder beim Fahren im Snowpark empfiehlt sich zusätzlich das Tragen eines Rückenprotektors.

Skibrille: Eine gute Sicht ist unbezahlbar. Stelle Dich auf wechselnde Sichtverhältnisse ein. Eine Brille mit Wechselgläsern, photochromen Gläsern, die sich automatisch anpassen oder zwei Brillen, eine mit hellerem für Schlechtwetter und eine mit dunklerem Glas für Schönwetter, bietet sich an.

Notruf: Speichere Dir den hiesigen Pistennotruf im Handy ab und achte darauf, dass Du Dein Telefon möglichst nah am Körper oder gut verpackt (aber noch leicht zugänglich) im Rucksack trägst. Bei Kälte funktionieren viele Handys nicht.

3. Sicherheit bei Skitouren: gesunde Selbsteinschätzung

Die richtige Spurenlage ist essentiell | © Udo Ingber / Fotolia.com

Beginne Deine Skitouren-Saison auf der Piste! Unter sicheren Bedingungen kannst Du bei einer Pistentour überprüfen, wie fit Dein Körper ist. Auch ein reiner Pistentag ist zu Beginn wichtig. Du gewöhnst Dich ans Skifahren, an den Schnee und an Deine Ski.

Beim Skitouren ist die gesunde Selbsteinschätzung einer der wichtigsten Faktoren. Vor jeder Tour solltest Du Dir daher folgende Fragen stellen:

  1. Wie ist meine körperliche und psychische Verfassung heute – bin ich in der Lage, meine geplante Tour im Auf- und Abstieg zu meistern?
  2. Entspricht die ausgesuchte Tour meinen Fähigkeiten – oder könnte ich mich überfordert fühlen?
  3. Sind alle Tourenteilnehmer dazu fähig, diese Tour zu bestreiten?
  4. Verfügen alle Tourenteilnehmer über die notwendige Ausrüstung – u. a. Lawinennotfallausrüstung bestehend aus LVS-Geräte, Sonde und Schaufel?

Wenn Du alle vier Fragen mit einem eindeutigen Ja beantworten kannst, musst Du Dich „nur“ noch mit möglichen objektiven Gefahren auseinandersetzen. Im freien Gelände sind das: Nebel, Sonne, Kälte, Nässe, Gewitter, Sturm, Stein- und Eisschlag, Lawinen, Gletscherspalten, Schneebeschaffenheit und Dunkelheit. Ein Lawinenabgang stellt die wohl größte Gefahr im Winter dar.

Bis zu 90 % aller Lawinen werden durch Belastung vom Wintersportler oder Tieren ausgelöst. Das heißt, mit einer faktenbasierten Tourenplanung kannst Du schon viel Unheil abwenden. Ein Blick in den Lawinenlagebericht ist vor jeder Tour unerlässlich. (» Deutschland» Österreich |  » Tirol |  » Schweiz |  » Südtirol)

4. Das kannst Du dem Lawinenlagebericht entnehmen

Lawinenabgang am Arlberg/ Österreich | © lucazzitto / Fotolia.com

Der Lawinenlagebericht informiert Dich täglich über die aktuelle Lawinengefahr für ein bestimmtes Gebiet. Die Gefahrenstufen von 1=geringe Gefahr bis 5=große Gefahr helfen Dir, die Lawinensituation einzuschätzen. Angaben über Schneedeckenaufbau, Schneebeschaffenheit, gefährdete Hänge und Hangexposition sowie Störanfälligkeit von Schwachschichten helfen Dir, eine passende Tour auszuwählen. Zusätzlich wird im Bericht zwischen Höhenlagen unterschieden. Meist gilt als Abgrenzungsmerkmal die Baumgrenze. Die meisten Lawinen passieren im Gelände, das 30 und mehr Grad Hangneigung aufweist. In der Fachliteratur wird zwischen Schneebrett-, Lockerschnee-, Gleitschnee- und Nassschneelawine unterschieden, wobei erstere die Hauptgefahr im Winter darstellt.

Tipps für eine sichere Skitour:

  • Frühstart: Bei einem zeitigen Start am Morgen gehst Du so lang wie möglich der Sonne aus dem Weg, die den Schnee zum Schmelzen bringt und die Schneedecke destabilisiert.
  • Gute Sicht: Geh nicht ins Gelände bei schlechter Sicht. Ein Whiteout ist tückisch: Du verlierst komplett die Orientierung.
  • Partnercheck: Nicht nur Du solltest immer Deine Lawinennotfallausrüstung bei Dir tragen, sondern auch alle anderen aus Deiner Gruppe. Ein LVS-Check vor jeder Tour ist unerlässlich.
  • Hangneigung: Bei 30 und mehr Grad solltest Du den Hang immer besser zweimal bewerten. Die meisten Unfälle passieren nämlich in steilerem Gelände. Du solltest in der Lage sein, Topografie, Hanglage und Hangbeschaffenheit einschätzen zu können.
  • Frühjahr: Auch im Frühjahr kannst Du meist noch tolle Touren unternehmen. Aber Vorsicht: Nassschneelawinen bilden eine latente Gefahr, weil sie spontan abgehen.
  • Spuren: Verlasse Dich niemals auf die Spuren anderer Gruppen – das gilt für Aufstieg und Abfahrt. Die Bedingungen können sich rasant ändern und Du solltest immer in der Lage sein, das Gelände selbst beurteilen zu können.
  • Orientierung: Führe immer aussagekräftiges Kartenmaterial mit Dir mit, in denen auch Skitouren-Routen eingezeichnet sind. Ein GPS-Gerät erleichtert die Koordination.
  • Wettercheck: Schau Dir den Wetterbericht an. Vor allem Wind deutet an, wo es zu Verwehungen und Triebschneeansammlungen gekommen ist.
  • Know-How: Kenne Deine Ausrüstung. Übe vorher, wie Du schnell und sicher Harscheisen und Felle einsetzt.

Beim Schneeschuhwandern kannst Du Dich in etwa an den Empfehlungen zum sicheren Skitourengehen orientieren, mit dem Unterschied, dass Du Deine Fitness noch gewissenhafter selbst einschätzen musst. Denn anders als beim Skitouren musst Du die gesamte Strecke auch auf dem Rückweg zu Fuß zurücklegen. Tipp: Kombiniere Deine Tour mit einer Abfahrt in der Gondel. Hier findest Du tolle Einsteiger-Tipps und Routenempfehlungen für Deine ersten Schneeschuh-Abenteuer

5. Sicherheit abseits der Piste: Gefahrenlagen richtig einschätzen

Verspurter Tiefschneehang abseits der gesicherten Piste | © topshots / Fotolia.com

Abseits der Piste lauern viele Gefahren! Die Sicherheit, die die Nähe zum Skigebiet suggeriert, ist trügerisch. Denn niemand garantiert Dir, dass im unpräparierten Gelände nicht doch eine Lawine abgeht.

Falls Du noch nie abseits der Piste gefahren bist, dann wage Dich nur in kleinen Schritten auf das neue Terrain. Vor allem mit normalen Alpinski ist das Fahren bei schwierigen Schneeverhältnissen und Pulverschnee alles andere als einfach. Ausprobieren kannst Du es, indem Du mal ein paar Schwünge in unpräparierten Schnee direkt neben Deiner Piste fährst – also in gesichertem Gelände. Hast Du Gefallen daran gefunden, ziehe einen Freeride-Kurs UND Lawinenkurs in Erwägung.

Wichtige Tipps für Geübte:

  • Ski: Im Gelände sind vor allem breite Freeride-Ski und All-Mountain Ski geeignet. Informiere Dich bei Deinem Fachhändler.
  • Lawinenlagebericht: Checke vor jedem Skitag explizit die Lawinensituation in Deinem Skigebiet. (siehe Punkt 3)
  • Notfallausrüstung: Neben einem Lawinenrucksack solltest Du dringend ein LVS-Gerät, Sonde und Schaufel im Rucksack dabei haben. Ein Lawinenkurs zu Beginn jeder Saison ist auch für Dich ein absolutes Muss!
  • Pistenplan: Kenne Dich aus in dem Gebiet, in dem Du unterwegs bist. Studiere ausgiebig den Pistenplan. In vielen Skigebieten gibt es für sehr fortgeschrittene Fahrer extra eingerichtete Skirouten. Das sind Pistenabschnitte, die sehr steil sind und für das perfekte Geländefeeling nicht präpariert werden.
  • Spalten: Bist Du in einem vergletscherten Gebiet unterwegs, achte unbedingt auf Gletscherspalten! Die Pisten sind mühevoll präpariert, dort sind die Spalten zugeschoben und die Brücken sicher. Abseits sieht es da ganz anders aus.
  • Team: Fahre nicht allein ins Gelände! Das ist zum einen wichtig für die Geländebeurteilung, weil so Erfahrungswerte verschiedener Menschen zusammenfließen. Im Notfall ist es immer ratsam, Unterstützung zu haben. Auch die Bergung aus einer Lawine funktioniert nur im Team.
  • Schlechte Sicht: Verlasse die Piste nicht bei schlechter Sicht. Ein Whiteout führt zu absoluter Orientierungslosigkeit. Was vorher noch als klare Abfahrtslinie erschien, verschwindet im nächsten Moment im Nichts.

Egal, ob auf der Piste oder abseits, als Skifahrer, Schneeschuh- oder Winterwanderer – wer im Winter draußen unterwegs ist, braucht auf jeden Fall die richtige Outdoor-Bekleidung:

So abwechslungsreich wie das Wetter:

Funktional und kuschelig warm:

Skibekleidung für Damen & Herren:

Titelbild: © Michael Rieth / Fotolia