Nachhaltigkeit bedeutet auch „heute für morgen handeln“

Nicht nur innovativ sondern auch ganz im Sinne der Nachhaltigkeit startet Schöffel in die nahe Zukunft. Daher gibt es bereits große Pläne für das Jahr 2020 – zu 100% PFC-freie Produkte. Wie die geplanten Zwischenstopps aussehen und was es mit der Fair Wear Foundation auf sich hat, erfahrt Ihr jetzt.

„Wer Produkte für das unbeschwerte Leben in der Natur herstellt, dem liegt die Natur natürlich sehr stark am Herzen.“ Peter Schöffel

Und genau deshalb hat sich Schöffel als großes Ziel gesetzt, ab dem Jahr 2020 die gesamte Kollektion PFC-frei zu halten. Schon heute gibt es zahlreiche Teile in der Kollektion, deren Imprägnierung aus einer fluorfreien Rezeptur besteht und die von der Organisation bluesign zertifiziert sind. Als bluesign Systempartner unterliegt Schöffel dabei strengen Auflagen. In diesem Jahr, 2017,  sind 65 Prozent aller Produkte PFC-frei, bei unwattierten Hosen soll der Prozentsatz von 22 auf 68 Prozent steigen. Die nächsten Schritte folgen: 2018 heißt es, volle Konzentration auf die Umstellung von Softshells und ein Jahr später sollen 90 Prozent der Wetterschutzjacken PFC-frei sein.

PFC-freie Produkte: Unsere Ziele bis 2020.

Bereits heute setzt sich Schöffel mit großem Engagement für Nachhaltigkeit ein und das macht sich bemerkbar. So wurden wir zum „Bayerischen Familienunternehmen des Jahres 2016“ in der Kategorie Nachhaltigkeit gekürt. Eine Anerkennung, die uns zeigt, dass wir uns auf dem besten Weg befinden. Auch belegten wir in einer breit angelegten Umfrage nach den nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands (Sustainability Image Score 2016) auf Anhieb im Ranking Platz acht unter insgesamt 106 untersuchten Marken aus 16 Branchen. Ein Ergebnis, was uns ebenfalls sehr stolz auf unsere bereits erreichten Ziele macht.

„Unser Handeln von heute bestimmt das Leben von morgen.“ weiß Peter Schöffel. – Daher liegt uns nicht nur der Schutz der Umwelt am Herzen, sondern auch soziale Themen. Als Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF), einer unabhängigen Initiative, die für faire Arbeitsbedingungen im gesamten Produktionsprozess der Textilindustrie eintritt, zeigen wir Flagge und setzen ambitioniert die geforderten Maßnahmen um. Denn folgendes steht für Peter Schöffel fest: „Unsere Kunden wollen wissen, wie und wo unsere Produkte hergestellt werden.“ und „Es darf uns nicht egal sein, unter welchen Bedingungen unsere Jacken und Hosen entstehen“. So leisten auch wir einen erheblichen Beitrag.

Im Rahmen eines umfangreichen Brand Performance Checks werden die entsprechenden Aktivitäten alljährlich genau unter die Lupe genommen. 2016 stellten die FWF-Experten uns für unser Engagement erneut ein überaus gutes Zeugnis aus und verliehen uns zum zweiten Mal den begehrten Leader Status. Großes Lob erhielten dabei die Überwachung der Lieferkette und die Einhaltung von internationalen Arbeits- und Sozialstandards bei den weltweiten Produzenten. „Dieser Leader Status ist kein Selbstläufer“, erläutert Peter Schöffel, „sondern muss jedes Jahr erneut bewiesen werden. Daran arbeiten wir weiter.“

Aktualisierung Juli 2017:
Auch für 2016 haben wir die jährlich steigenden Anforderungen der FWF erfüllt und nun zum dritten Mal in Folge den Leader-Status erreicht. Darüber freuen wir uns sehr, denn diese höchste Stufe, die ein Unternehmen in Bezug auf faire Produktionsprozesse erlangen kann, bestätigt wieder einmal unseren ganzjährigen Einsatz. Mehr Infos dazu findest Du hier: » Schöffel erreicht erneut „Leader-Status“ der Fair Wear Foundation

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